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Fotogalerie

Fotografie ist nicht nur mein Beruf, Fotografie ist meine Leidenschaft und diese Leidenschaft möchte ich gerne mit Ihnen teilen. In meiner Fotogalerie finden Sie verschiedene Ausstellungen zu unterschiedlichen Themenbereichen.

Fotografie ist für mich mehr, als nur das Festhalten eines einzelnen, flüchtigen Momentes. Für mich ist ein Bild die kürzeste Form eine Geschichte zu erzählen, ein einzelner Moment festgehalten in einer Fotografie, ein Moment der dem Betrachter eine ganze Welt zu Füßen legen kann und ihm eine komplette Geschichte erzählen kann. In unserer stressigen Lebensumgebung geschehen viele Dinge um uns herum, viele Momente sind so schnell vorbei, dass wir sie kaum wahrnehmen. Fotografie bietet mir die Möglichkeit die Welt anzuhalten und sie für einen Moment lang daran zu hindern sich weiterzudrehen, sie ermöglicht einen Blick in die Vergangenheit und zeigt uns Augenblicke, die wir sonst verpassen würden.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten und genießen Sie einen Augenblick der Ruhe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern.


Fotografie Tipp:

Bildaufbau – Der goldene Schnitt

Jedes Bild sollte dem Betrachter, der im Gegensatz zu Ihnen bei der Entstehung in der Regel nicht dabei war, seine Geschichte erzählen. Das unterscheidet einen einfachen Schnappschuss von einer echten Fotografie. Schnappschüsse entstehen aus der Aktion heraus und meist ohne große Überlegungen darüber, wie das Bild am Ende aufgebaut sein wird.

Eine der ältesten Grundregeln ist hier die Regel vom goldenen Schnitt, dieser beruht auf der Zahl „phi“ und hat etwas mit dem Seitenverhältnis auf sich. Eine genaue Berechnung können Sie sich in diversen Fachbüchern durchlesen, allerdings werden Sie Ihr Foto in den seltensten Fällen vorher mathematisch analysieren. Daher merken Sie sich für den Anfang die Regel: 2 zu 3 und nicht die Mitte! Wenn Sie ein Objekt festhalten, dann stellen Sie es nicht immer in die Bildmitte, sondern teilen Sie das Bild in Drittel und legen Sie das Objekt so in das Bild, dass es im ersten oder dritten Drittel des Bildes liegt.
In unseren kulturellen Kreisen lesen wir von links oben nach rechts unten, bei Bildern geht der Blick des Betrachters zunächst in die Mitte und anschließend wird das Bild von links oben nach rechts unten „gelesen“. Bauen Sie also Spannung auf und lassen Sie Ihren Leser nicht immer gleich erkennen, worum es geht.
Spielen Sie mit dem Motiv, legen Sie den Horizont nicht in die Bildmitte, sondern verschieben Sie die Linie, drehen Sie Ihre Kamera und zeigen Sie Mut zu einer anderen Perspektive. So können Sie mit einfachen Mitteln mehr aus Ihren Bildern machen.